Fahrsicherheit in der Jugendarbeit

Fortbildungsreihe für Jugendleter*innen

Eine Kooperation aus Kreisjugendring Stade, den Stadtjugendpflegen der Hansestädte Buxtehude und Stade und der Samtgemeindejugendpflege Apensen bietet dieses Jahr 5 Trainings für Jugendleiter*innen und Ehrenamtliche an, die Fahrpraxis und –Sicherheit mit Kleinbussen sammeln wollen.

Als Jugendleiter*in hat man eine enorme Verantwortung, wenn man mit Kindern und Jugendlichen im Kleinbus unterwegs ist. Daher sollten sich auch nur erfahrene Menschen ans Steuer setzen. Aber was, wenn die nächste Wochenendfahrt, das nächste Zeltlager, der nächste Ausflug ansteht und man keine Fahrpraxis mit Kleinbussen hat? Ganz einfach: Schnell beim Kreisjugendring zu einem der Trainings anmelden. In den 3 Kleinbustrainings geht es vor Allem darum das Fahren mit einem Kleinbus kennenzulernen, die Dimensionen abzuschätzen, einparken zu üben und einfach mal die Autobahn rauf und runter zu fahren. Ein spezielles Anhängertraining hat einen ähnlichen Anspruch. Denn vom Kanu-Trailer bis zum Hüpfburg- oder Spiele-Anhänger kommt man in der Jugendarbeit immer wieder mit Anhängern in Kontakt. Das Fahrsicherheitstraining der Verkehrswacht legt den Fokus hingegen auf Extremsituationen und man lernt den Kleinbus hier bis an seine Grenzen kennen. Gefördert wird die Fortbildungsreihe vom Straßenverkehrsamt des Landkreises Stade und der Verkehrswacht. Anmeldungen zu den einzelnen Trainings können per Telefon oder Mail beim Kreisjugendring Stade erfolgen:

  • Sa. 24.04.2021 – Kleinbustraining – Stade
  • Sa. 29.05.2021 – Fahrtsicherheitstraining für Kleinbusse mit der Verkehrswacht – Stade
  • So. 27.06.2021 – Kleinbustraining – Buxtehude
  • So. 05.09.2021 – Anhängertraining – Buxtehude
  • Sa. 16.10.2021 – Kleinbustraining für Frauen –  Stade (im Rahmen der Aktionswoche Weltmädchentag)
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Jahreshauptversammlung 2021

MV beschließt neue Satzung

Am 25. März fand unsere erste Mitgliederversammlung 2021 statt. Sie war mit 41 Anwesenden (davon 28 Stimmberechtigte Delegierte) gut besucht und neben dem obligatorischen Haushaltsbeschluss und den Jahresberichten aus Vorstand und Geschäftsstelle stand vor allem der Beschluss einer neuen Satzung auf der Tagesordnung.

 

Neue Satzung - neue Ausrichtung

Schon im Vorfeld beteilgten sich viele Mitglieder an der Diskussion und reichten Anmerkungen und konstruktive Vorschläge ein. Auch die Diskussion auf der Herbst-MV 2020 floss wesentlich in den Satzungsentwurf ein. Und so konnte nach einer ausführlichen Diskussion des neusten Entwurfes die neue Satzung am Ende beschlossen werden. Damit sind zukünftig nurnoch Kreisverbände, kreisweite Zusammenschlüsse von Vereinen/Gruppen des selben Verbandes oder kreisweit agierende Vereine stimmbrechtigte Mitglieder des Kreisjugendrings. Neu ist, dass Jugendkonferenzen und lokale Jugendringe Mitgliedschaftsanträge im KJR stellen können. Über sie werden dann zukünftig auch verbandslose lokale Vereine vertreten, die wir zukünftig als Netzwerkmitglieder führen.

 

Netzwerkmitglieder und ein neues Organ: Der Kreisjugendtag

Wesentlich neben der Mitgliederstruktur ist in der neuen Satzung ein neues Organ des KJR: Der Kreisjugendtag. Er soll alle zwei Jahre stattfinden und sich an alle Netzwerkmitglieder richten. Dies sind alle einzelnen Vereine und Gruppen der stimmberechtigten KJR-Mitglieder. Diese werden zukünftig direkt als Netzwerkmitglieder im KJR geführt und profitieren von allen Vorteilen einer KJR-Mitgliedschaft. Zudem bekommen sie auf dem Kreisjugendtag ein gemeinsames Forum. 

 

Die nächsten Schritte:

Zunächst muss die neue Satzung beim Amtsgericht ins Vereinsregister eingetragen werden. Danach geht die Arbeit für den KJR erst so richtig los:

  • Aktualisierung der Mailverteiler, Kontaktadressen und Mitgliederdaten, Website, etc.
  • Werbung um Mitgliedschaftsanträge der Jukos und Stadtjugendring auf der Herbst-MV
  • Organisation des ersten Kreisjugendtages im Jahr 2022
  • Beseitigung der weißen Flecken in der Juko-Landschaft / Wiederbelebung von Jukos / Unterstützung und Weiterentwicklung der Jukos

 

 

 

 

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4Generation - Neues Förderprogramm des LJR

Bis zu 20.000 Euro für dein Projekt!

Endlich ist das neue Förderprogramm des Landesjugendrings Niedersachsen gestartet. Finanziert vom Land Niedersachsen können Projekte mit einer Fördersumme von bis zu 20.000 Euro beantragt werden, Und das sehr niedrigschwellig, leicht zu dokumentieren und bedingungsarm! Es lohnt sich wirklich bei Projekten in der Jugendarbeit dieses Förderprogramm zu nutzen.

Bei allen Fragen dazu könnt ihr euch an uns im Kreisjugendring wenden. Meldet euch gerne auch, wenn ihr Projektideen habt. Wir unterstützen und beraten euch in der Ideenfindung und Antragsstellung. Weitere Informationen auf: https://www.4generation.de/

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17.04.2021 - 09.05.2021

Juleica Nordkehdingen

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